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Spielen

Bei aller Talent- und Interessenförderung darf natürlich ein Bereich niemals zu kurz kommen:

das Spielen

Kinder brauchen relativ große Bereiche freier Zeit, in denen sie tun können, was sie wollen.

Das Besondere am Spielen ist der "besondere Modus des Gehirns":

Das Gehirn schwingt irgendwie frei. Die Kinder sind versunken und überquellend kreativ.

Das Problem mit dem gegenwärtigen Bildungssystem ist doch folgendes:

Es belegt einen gigantischen Anteil an der Zeit eines Kindes mit einer extrem einseitigen und noch dazu weitgehend überflüssigen Tätigkeit.

Möchte man sein Kind dann noch in anderen Bereichen fördern (was mehr als sinnvoll ist), dann bleibt zum Spielen fast gar keine Zeit mehr.

Aber gerade das Spielen ist für die gesunde Entwicklung des Gehirns von extrem viel größerer Bedeutung als jede Paukstunde.

nächstes Kapitel: Konzentration (Talente finden und fördern)
Stichworte:
spielen
Bildungssystem
Gehirn