Ausrasten

Kinder bringen Erwachsene immer wieder dazu, dass sie "ausrasten". Neben "den großen Donnerwettern", gibt es die vielen kleinen Ausraster, wo man einfach unwirsch oder ungehalten oder genervt reagiert.

Falls man feststellt, dass das eigentlich andauernd passiert, ist es Zeit für eine Änderung.

Ich rede dabei gar nicht über die Frage, ob die Ausraster inhaltlich begründet sind oder nicht. Darum geht es hier nicht.

Wir wollen einfach nur den Vorgang des Ausrastens unter dem Mikroskop betrachten:

Es gibt irgendeinen Auslöser, etwas wird uns zu viel und dann blaffen wir das Kind an.

Gibt es eine Alternative? Was passiert, wenn wir das Kind nicht anblaffen?

Dann werden wir mit negativen Gefühlen konfrontiert. Das Anblaffen ist eine Kompensationsreaktion zu negativen Gefühlen. Wenn wir eine Verhaltensalternative wollen, dann besteht sie darin, sich den negativen Gefühlen zu stellen.

Ja, ja, ich weiß! Das ist immer die Alternative. Wir wollen irgendein Verhalten ändern und was ist die Alternative?

Sich den negativen Gefühlen zu stellen.

Aber ...

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Stichworte:
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Erwachsene
Gefühle